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Date: 2005-03-15 12:54:19
peggy (
robpegni@hotmail.com /
http://www.peggyandrobert.de.vu)
wrote:
hallo ich hüpfe von seite zu seite und hinterlasse meine spuren. verfolg
sie zurück und mach es dir in meinem gästebuch bequem. gerne diese seite
mag und gerne diesen gruss eingab. bin nur zufällig hier und wollt nen
gruß hierlassen-der höflichkeit halber....gruss aus nordirland peggy |
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Date: 2004-12-08 18:37:06
Waltraud Peters-Verweyen (
WalPeters@aol.com / no homepage)
wrote:
Ich habe an der Akademietagung am 03./04.12.2004 in der Thomas Morus
Akademie in Bensberg teilgenommen, da Johannes Maria Verweyen ein Onkel
dritten Grades von mir ist (ich bin am Niederrhein als Tochter des
Heinrich Verweyen in Niel geboren und aufgewachsen) und es mich
interessierte, ihn und sein Werk besser kennen zu lernen und mehr über ihn
zu erfahren. Er wurde zwar in unserer Familie häufig erwähnt, aber mehr
unter dem Aspekt des "berühmten Onkels". Daher war es für mich sehr
interessant, etwas Konkreteres über ihn zu erfahren und ihn als Mensch mit
all seinen Stärken, aber auch mit seinen Widersprüchlichkeiten kennen zu
lernen. Es war sehr spannend und aufschlussreich, was auf der
Akademietagung über das Wirken von JMV zu erfahren war und so hat sich
mein Bild gerundet und mir meinen Verwandten näher gebracht.
Mein herzlicher Dank an die Familie Kipping, die sich so intensiv mit ihm
beschäftigt, und sein Leben und Wirken dokumentiert hat und auch
verwaltet. Das Übertragen seiner Werke auf dieser Homepage und die ganzen
Recherchen dürfte nicht wenig Mühe und Arbeit gewesen sein. Herzlichen
Dank, lieber Herr Kipping, dass Sie dafür sorgen, dass JMV nicht in
Vergessenheit gerät.
Waltraud Peters-Verweyen |
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Date: 2004-08-12 16:33:26
Scheuerer Peter (
ps@scheuerer.ch / no homepage) wrote:
Ich habe das handgeschriebene Buch "Das Geheimnis des Todes". Es beginnt
auf Seite 3 mit dem von Ihnen aufgeführten Text und endet auf Seite 17
mit:"Des Todes rührendes Bild steht Nicht als Schrecken dem Weisen und
nicht als Ende dem Frommen.
Jeden drängt es ins Leben zurück und lässt ihn handeln, Diesem stärkt er
zu künftigem Heil in Trübsal die Hoffnung Beiden wird zum Leben der Tod."
Selbstverständlich ist "lässt" mit einem scharfen S geschrieben, auf
unserer Schweizer Tastatur gibt es aber dieses Zeichen nicht.
Das Buch habe ich von meiner Grossmutter, die schon seit mehr als 20
Jahren Tod ist. Es trägt handgeschriebene Widmung, die ich wie folgt
interpretiere: a Magali Itello (Berthe Ester Pfennijen). |
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Date: 2004-06-27 09:37:43
Stahlmann ( no email /
http://www.fh-fulda.de/fb/sw/profs/stahlmann/index.html) wrote:
Dem Betreiber dieser Seite schulde ich herzlichen Dank für die freundliche
Hilfe bei der Sammlung von Materialien zu Erich Waske, einem im
Hitlerreich als entartet eingestuften Expressionisten. G.Stahlmann
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Date: 2004-05-27 10:57:59
Hubert Reintjes (
hubert@familie-reintjes.de /
http://www.familie-reintjes.de)
wrote:
Tolle Site, so sollten alle aufbereitet sein!!! |
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Date: 2004-03-31 14:11:18
Simone van de Loo (
s.vandeloo@web.de / no homepage)
wrote:
Hallo, Herr Kipping,
ich fand das Stöbern auf Ihrer Homepage sehr interessant, man vergißt Zeit
und Raum, weil man aus einem Blickwinklel zum nächsten huscht.
Die Einblicke in Verweyens Leben sind sehr facettenreiche und phantastisch
gegliedert.
Persönlich haben mich besonders die Gestapo Dokumente beeindruckt. Ich war
sicherlich nicht zum letzten mal auf dieser Seite!
Viele liebe Grüße
Simone van de Loo |
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Date: 2004-03-02 17:27:01
Dieter Bauke (
bauke@geranet.de /
http://www.tschirnhaus.de) wrote:
Sehr geehrte Damen und Herren,
bzgl. Ihrer Frage zu E. W. v. Tschirnhaus möchte ich auf die o. g.
Web-Adresse verweisen, die sich zur Zeit im Aufbau befindet.
Viele Grüße aus Gera
Dieter Bauke |
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Date: 2004-01-08 08:17:12
Dr. Georg Lachenmayr (
georg.lachenmayr@t-online.de / no
homepage) wrote:
Eine sehr schön gestaltete Homepage, die auch sehr informativ ist. Ich
werde die mir siche noch genauer anschauen. Da weder in meinerr
Verwandtschaft
noch in der meiner Frau ein Vorfahre im KZ war, ist es für mich natürlich
besonders interessant, solche Zeitzeugenberichte oder deren
Lebensgeschichte
zu lesen.
Wir in unserer Generation können uns - so denke ich - in die Situation
damals nur sehr schwer hineindenken und beurteilen unter Umständen
Äußerungen und Verhalten aus einem völlig anderen Blickwinkel - und
urteilen oft falsch, wie
so viele Jorunalisten, Politiker und sonstige "Meinungsmacher". Aber was
in DER DAMALIGEN Zeit sich die Leute gedacht haben, welche Ideale, welche
Ziele sie hatten, das erfordert schon sehr viel Auseinandersetzung mit der
Materie. Insofern sind solche Web-Seiten, wie Ihre hoch wertvoll.
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Date:
2003-12-25 14:56:55
Gerd H. Hövelmann (
hoevelmann.communication@kmpx.de /
http://www.parapsych.org/members/g_hovelmann.html) wrote:
Lieber Herr Kipping,
ich habe inzwischen Zeit gefunden, mir Ihre fabelhafte Website über J.M.
Verweyen genauer anzusehen. Mein Kompliment! Es scheint nicht mehr vieles
zu geben, was sich über Ihre Funde hinaus zu JMV noch entdecken lassen
könnte. Besonders beeindruckt hat mich die klare, systematische Anlage der
Seite, auf der man als philosophie- und wissenschaftshistorisch
Interessierter und Tätiger mancherlei ergiebige Spuren aufnehmen kann. Ich
werde gerne regelmäßig "vorbeischauen". Gruß und vielen Dank für die
exzellente Website.
Gerd H. Hövelmann |
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Date: 2003-12-24 13:42:53
Reiner Vogel (
reiner_vogel@t-online.de / no
homepage) wrote:
Eine interessante homepage, ich wusste gar nicht, dass sich jemand damit
beschäftigt.
Viele Grüße - Reiner Vogel |
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Date: 2003-11-15 10:57:44
Otto Weiss (
o.weiss@gmx.net / no homepage) wrote:
Ich befasse mich seit einiger Zeit mit einer "Kulturgeschichte des
Katholizismus". Immer wieder stoße ich dabei auf Verweyen. Darf ich Sie,
falls Sie den Beitrag noch nicht kennen, hinweisen auf:
Erich Wasmann S. J., Eine Bankrotterklärung des monistischen
Jenseitsglaubens, in: Stimmen der Zeit 94 (1918)640-645.
dort auch Hinweise auf einschlägige Beiträge in der Kölnischen
Volkszeitung.
Meine Gratulation für Ihre Internetseite
Otto Weiss |
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Date: 2003-11-09 15:59:49
thomas brokamp ( no email / no homepage) wrote:
lieber bernahrd kipping,
von zeit zu zeit gehe ich immer mal wieder auf diese seite und bin
beeindruckt mit welcher mühe und kenntnis du dich mit verweyen
beschäftigst. das symposium zu verweyen hat mir gut gefallen, auch wenn
hier deutlich wurde, dass es bisher vor allem die biographie im
mittelpunkt der forschung steht und es noch viele offene fragen gibt, vor
allem was eine systematische und kritische würdigung des umfangreichen und
vielschichtigen werkes angeht. für die weitere arbeit wünsche ich viel
erfolg und langmut
herzlichst thomas b. brokamp |
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Date: 2003-11-07 13:41:05
Anton Stephan Reyntjes (
anton@reyntjes.de /
http://www.reyntjes.de) wrote:
Guten Tag, Herr Kipping,
als Gocher, als Gaesdoncker, habe ich mich über die Entdeckung Ihrer Seite
zu J.M. Verweyen gefreut. Leider habe ich von dem Studientag auf der
Gänsewiese zu spät erfahren. Es gab keine Einladung; nur durch die
Mitteilung eines Altgaesdonckers gab es einen Hinweis auf der Seite
abi-gaesdonck.
Als Freimauer kann ich Ihnen - vielleicht - mit folgenden Tipps helfen: Es
gibt in Bayreuth eine Freimaurer-Bibliothek. Sie ist aber nur als
"Präsenz-Institut" engerichtet. Im Internet finden Sie vielleicht noch
mehr Tipps, als ich dort gefunden habe.
Mit freundlichen Grüßen
Anton Stephan Reyntjes
*
P.S. Also: Grüße und und Dank für Ihren "Gaben" - mir sehr lieb im
stillen, manchmal wieder sonnenhellen Monat November... Über den
(November...) ja mal Verweyen eine hübsche Anekdote, eine markante Aussage
vollbrachte:
Lehrer Joseph Dieninghoff, auf der Gaesdonck: "Eine der duftendsten Blumen
im Kranze des Kirchenjahres ist das Allerheiligenfest." Verweyen läßt
offen, ob er - als Unter- oder Obertertianer damals "Strohblumen" als
fehlende, erinnerte Blütenpracht assoziierte - und deshalb diese
Wortgewandtheit als Stilblüte erinnerte... (Text aus "Heimkehr" (1941);
Abdruck in G.B. Heft. 35. 1982)
*
Vorhanden sind von Zeitschriften, in denen Verweyen schrieb, in der
Bayreuther Freimauerr-Bibliothek:
1. Der unsichtbare Tempel. München 1916-20, 1.-5. Jg. (fortges.: Deutscher
Pfeiler) (DFM 408)
2. Deutscher Pfeiler. München 1921-23, 1.-3. Jg. [vorher: Der unsichtbare
Tempel] (DFM 1913)
3. Die deutsche Freimaurerei im Weltkrieg. In: Der unsichtbare Tempel. o.O.
1917, 2. Jg., S. 433-435, WE: 1513 (DFM 3277)
*
Zwanglose Mitteilungen. Verein Deutscher Freimaurer. Leipzig 1910-22, (DFM
532)
URL:
http://www.freimaurer.org/bibliothek/index.htm
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Date: 2003-10-29 10:19:03
Werner Steinecke (
werde-was@t-online.de / no homepage)
wrote:
Lieber Herr Kipping,
Eigentlich ist es eine Schande, dass ich hier noch nicht drauf war, aber
ich bin kein heftiger PC-Stöberer. Ich bewundere ihre Hartnäckigkeit und
ihren Einsatz für den "schwierigen" Verweyen.
Gruß W. Steinecke |
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Date: 2003-08-12 11:01:35
Fritz Simons (
FJSimons@web.de / no homepage) wrote:
Hallo an den schönen Niederrhein !
Ich finde es bewunderswert, wie man in jahrelanger "Kleinarbeit", sich in
ein vielen "unbekanntes" Thema reinarbeiten kann.Viele wissen gar nicht,
wieviel Zeit und Mühe darin investiert werden muß, um anderen ein solches
Stück Heimatgeschichte näherzubringen.Es wird einem ja wie oft im Leben
nichts gedankt. Dies tue ich hiermit.Um so bemerkenswerter finde ich es,
dass so ein Thema, als gelungene Homepage im Internet den Usern zur
Verfügung steht. Ich finde diese Seite sehr ansprechend, informativ und:
"Nur weiter so..." Es grüßt Fritz Simons aus Münster |
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Date: 2003-07-11 18:46:08
Rainer Urbanek (
webmaster@bikersite-nrw.de /
http://www.bikersite-nrw.de) wrote:
Hallo Bernd,
schöne Page, auch wenn ich mit dem Thema nicht sonderlich viel zu tun
habe. Mach schön so weiter, damit auch jeder deine wahnsinnig aufwendige
Arbeit sehen kann :-)
Bis die Tage
Rainer |
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Date: 2003-07-08 09:40:00
Jessica Klein (
Jessica_Kathi_Klein@web.de / no
homepage) wrote:
Hallo Herr Kipping,
...es ist so weit: Die Magisterarbeit über JMV ist geschrieben! Würde
Ihnen sehr gern ein Exemplar zum Lesen geben.
Viele liebe Grüße
Jessica Klein |
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Date: 2003-05-20 12:30:03
Klaus Kirchberg (
kkirchberg@onlinehome.de /
http://www.kkirchberg.de) wrote:
Lieber Bernd,
habe leider am Montag, den 26. Mai keine Zeit, wünsche euch aber einen
interessanten und angenehmen Aufenthalt in der Anstalt.
Gruß
Klaus |
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Date:
2003-04-02 17:12:03
Werner Stalder (
wernerstalder@gmx.de /
http://www.anatuya.de) wrote:
Leider kann ich an der Exkursion in Münster nicht teilnehmen. Ich habe
jedoch für die RP einen Bericht geschrieben, auch über Ihre Chronologie.
Das ist eine wertvolle Hilfe. Herzliche Grüße
Werner Stalder, Nütterden |
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Date: 2003-03-21 13:28:40
R.Schlette (
R.Schlette@t-online.de / no homepage)
wrote:
Die Spurensuche in Bonn könnte eventuell ergänzt werden durch die
Informationen aus dem Bonner Stadtarchiv, die ich im Februar 2003 an Herrn
Kipping geschickt habe (Häuser, in denen JMV wohnte, die häufigen
Wohnungswechsel, Daten der Eheschließungen und -scheidungen, etc.).
Evtl. kann ich statt meiner handschriftlichen Abschrift auch eine Kopie
des Briefs des Stadtarchivs besorgen, dem ich die Angaben entnahm.
Beste Grüße - und Glückwünsche zu der hervorragenden homepage!
Ruth Schlette. |
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Date: 2002-04-28 18:11:03
Hans Burg (
burghama@gmx.de / no homepage) wrote:
Hallo, Bernd, habe in Deinem Guestbook gestöbert und bin sehr angetan
davon. Besteht eine Möglichkeit, als Newcomer in Eure Arbeit einzusteigen?
Gruß an Diana. |
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Date: 2002-01-01 20:46:16
Eugen Perau (
eugen.perau@t-online.de /
http://home.t-online.de/home/eugen.perau/genealogie.html) wrote:
Sehr gute Seite!
Fühle mich durch die Seite auch angeregt, nach der mütterlichen Seite
seiner Vorfahren zu suchen (Familie Nissing). Von J. M. Verweyens
Ur-Ur-Großeltern (Johann Nissing und Maria Spiegelhoff) stamme ich selbst
auch ab. |
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Date: 2001-06-17 10:12:38
Carl Rademaker (
Carl.Rademaker@t-online.de / no
homepage) wrote:
Freue mich, dass Sie Dr. Verweyen eine Homepage widmen. Seine
Lebensbiographie ist erschütternd, ein Zeungis des Suchens. |
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Date: 2000-09-24 08:26:35
bernhard kipping (
1295-799@onlinehome.de / no homepage)
wrote:
hallo klaus, hurra ich bin drin, melde dich doch mal um weiteres vorgehen
hinsichtlich erweiterung unserer homepage zu besprechen. alles gute
weiterhin Diana und Bernd |
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Date: 2000-01-05 17:30:00
Hubert Verweyen (
verweyen@iafrica.com /
http://www.verweyen.co.za) wrote:
Hier ist auch ein Verweyen und ich wohne in Suedafrika. Sehr interessant
ueber Prof Dr JM Verweyen zu lesen. Ich hatte schon einiges ueber ihn
gelesen, aber nicht so ausfuehrlich. Prima web-site. Nach meinem Stammbaum
haben JM Verweyen und ich denselben Ur-Ur-Grossvater, naemlich Gerhardus
Verweyen, geb am 27-05-1775 in Hoennepel, und der war Gutsbesitzer auf Gut
Born, wo uebrigens auch der Vater von JM Verweyen, der so hiess wie ich -
Hubert Verweyen - am 13-03-1853 geboren wurde und am 13-06-1882 eine Anna
Sibilla Nissing aus Till heiratete. Habe noch einige mehr Infos ueber den
Stamm 'Verweyen'. Auch sehr interessant den Kommentar von Danald M
Fehlings aus den USA zu lesen. Bei meinem naechsten USA Besuch werde ich
der Sache mal nachgehen. |
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Date: 1999-12-14 00:36:00
Donald M. Fehlings (
Dfehlings@aol.com / no homepage)
wrote:
Greetings from a descendant of several families from Kreis Kleve, and
nearby districts, who emigrated from the Niederrhein to America during the
period 1838 to 1858. I am descended from Lambert Fehlings, born 1817,
Till; died 1902, Missouri, USA. He emigrated in 1846 with his family from
Millingen. His father, Gerhard Fehlings, emigrated with his family in
1849. Several other relatives also emigrated during this period. Some
ancestral family names in Germany were Tenhaaf, Praest, Hoyman/Hoiman,
Albers, Giepkens, Buikers, Martens, Vervoorst, Van den Boom, Koenig,
Bouman, Boss/Bosch, Ingenhorst, Van de Locht, Heyen, Van Booven and
Egeling. Some settled at Rhineland, Montgomery County, Missouri which
became a German Catholic community. Some fought in the Union Army during
the Civil War. If we have any relatives in the area we would like to
contact them. We have enjoyed your excellent web site, and appreciate how
much the appearance of Schloss Moyland has improved since last I saw it in
1960. Greetings from your American cousins. |
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Date:
1999-10-18 20:33:00
Herbert Willemsen (
H.Willemsen@t-online.de / no
homepage) wrote:
Hallo Bernd, beim Suchen nach Schloß Moyland Seiten im Internet stieß ich
auf den link zu JMV. Das du dich mit JMV befasst, hattest du mir vor
längerer Zeit mal gesagt. Ich wußte aber nicht, dass ihr mittlerweile auch
im Internet vertreten seid. Ich finde die Seite ist eine gute Idee. Wenn
ich mehr Zeit hätte, würde ich auch in dem Freundeskreis JMV mitmachen.
Gruß Herbert |
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